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Art. 1 § 21 MedienG

Fassungen
01.07.1993 bis 30.06.2005 — BGBl. Nr. 20/1993
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Art. 1 § 2101.07.199330.06.2005 § → § BGBl. Nr. 20/1993 · aufgehoben
Art. 1 § 2101.01.198230.06.1993 BGBl. Nr. 314/1981 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Mediengesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 314 aus 1981, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 20 aus 1993,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel eins, Paragraph 21

Inkrafttretensdatum

01.07.1993BGBl. Nr. 20/1993

Außerkrafttretensdatum

30.06.2005

Abkürzung

MedienG

Index

16/01 Medien, Presseförderung

Text

Belangsendungen

Paragraph 21, Auf Gegendarstellungen oder nachträgliche Mitteilungen zu Belangsendungen im Sinne des Paragraph 5, des Bundesgesetzes vom 10. Juli 1974, Bundesgesetzblatt Nr. 397, über die Aufgaben und die Einrichtung des Österreichischen Rundfunks, sind die Paragraphen 9 bis 20 nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen anzuwenden:

  1. Ziffer eins
    Die Gegendarstellung oder nachträgliche Mitteilung zu einer Belangsendung ist innerhalb der Sendezeit zu veröffentlichen, die dem Gestalter der Belangsendung zur Verfügung steht, und zwar zum ersten oder zweiten nach Einlangen des Begehrens zustehenden Sendetermin, liegt jedoch keiner dieser Termine innerhalb von acht Tagen nach Einlangen des Begehrens, zum nächstfolgenden Termin.
  2. Ziffer 2
    Antragsgegner im Sinn des Paragraph 14, Absatz eins, ist die politische Partei oder der Interessenverband, der die Belangsendung gestaltet hat.
  3. Ziffer 3
    An die Stelle des Sendetages im Sinn des Paragraph 20, Absatz eins, tritt der Sendetermin, der dem Antragsgegner zur Verfügung steht.

Anmerkung

Das Rundfunkgesetz wurde mit BGBl. Nr. 379/1984 wiederverlautbart.

Gesetzesnummer

10000719

Dokumentnummer

NOR12014558

Alte Dokumentnummer

N1199328180J